Eine goldene Regel hinsichtlich der Unternehmensfinanzierung besagt, dass das betriebliche Anlagevermögen durch langfristiges Kapital finanziert werden sollte, also durch langfristig zur Verfügung stehendes Fremdkapital und durch Eigenkapital des Unternehmens. Zum betrieblichen Anlagevermögen zählen alle Vermögensgegenstände, die dem Unternehmen langfristig dienen sollen. Man unterscheidet hierbei zwischen Sachanlagevermögen und Finanzanlagevermögen. Die Relation aus langfristigem Kapital und Anlagevermögen wird als Anlagendeckung bezeichnet. Diese gängige betriebswirtschaftliche Kennzahl spielt bei der Analyse eines Jahresabschlusses durch Kreditinstitute bzw. im Rahmen einer Unternehmensanalyse durch eine Unternehmensberatung eine nicht unwesentliche Rolle.
Um die Anlagendeckung konstant zu halten, müssen unter sonst gleichen Umständen den Abschreibungen auf das Anlagevermögen entsprechende Tilgungen auf die aufgenommenen Fremdmittel gegenüberstehen. Bei der Finanzierung des Anlagevermögens auf Fremdkapitalbasis ist zu beachten, dass Banken sich in aller Regel tendenziell schwer damit tun, Gegenstände des Sachanlagevermögens über einen längeren Zeitraum als den steuerlichen Abschreibungszeitraum zu finanzieren.
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Anlagendeckung
Freitag, 4. März 2011Schlagworte:Analyse, Anlagendeckung, Finanzierung, JA, Kennzahlen, Unternehmensberatung, Unternehmensfinanzierung
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Schont Leasing die Bilanz?
Montag, 28. Februar 2011Dass Leasing die Bilanz schone, ist eines der markanten Argumente, die zugunsten dieser Variante der Finanzierung nicht selten vorgetragen werden. Hierbei wird darauf abgestellt, dass das Unternehmen als Leasingnehmer, sofern es aufgrund der Vertragsgestaltung kein wirtschaftliches Eigentum erwirbt, das Leasingobjekt nicht als Vermögensposten in der Bilanz aktiviert. Da die Leasingraten jedoch als Aufwand in der Gewinn- und Verlustrechnung ihren Niederschlag finden, macht sich der Verzehr des betrieblichen Eigenkapitals ratierlich bemerkbar. Überdies werden die im Anhang zum Jahresabschluss anzugebenden offenen Verpflichtungen gegenüber der Leasinggesellschaft bei der Unternehmensanalyse beispielsweise durch die Hausbank nicht unberücksichtigt gelassen.
Da die Schonung der Bilanz, in welchem Ausmaß auch immer, zudem nur ein Entscheidungskriterium unter vielen ist, sollten auch andere Aspekte in die Auswahl einer möglichst passgenauen Finanzierung einbezogen werden. Hierunter fällt auch die Frage, wie günstig sich Leasing im Einzelfall im Vergleich zu einer klassischen Finanzierung durch ein Darlehen bzw. einen Kredit darstellt.
Schlagworte:Bilanz, Finanzierung, JA, Leasing, Unternehmensanalyse, Unternehmensfinanzierung
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Bei Cashflow-Problemen
Montag, 28. Februar 2011Eine Unternehmensberatung ist der geeignete Ansprechpartner für Unternehmen bei Problemen rund um den Cashflow. Diese werden offensichtlich durch Defizite betreffend die kurzfristige Liquidität: Kassenbestand, offene kurzfristige Forderungen und vor allem Liquiditätsausstattung des betrieblichen Kontokorrentkontos.
Ganz grundsätzlich ist es überaus risikobehaftet, die Finanzierung eines Unternehmens im Wesentlichen auf das Wohlwollen seiner Hausbank abzustellen. Bei drohenden oder sich abzeichnenden Liquiditätsengpässen vergrößert sich die meist ungewollte Bankenabhängigkeit spürbar. Deutlich wird diese insbesondere, wenn sich höhere Auflagen bei der Prolongation bestehender Kreditlinien ergeben und die Gewährung von neuem Kapital zur Finanzierung der Betriebsmittel mit höheren Anforderungen, etwa zusätzlichen geforderten Kreditsicherheiten, verbunden ist. Wenn anhand eingereichter betriebswirtschaftlicher Unterlagen sich die Bonität des jeweiligen Unternehmens anhand der Auswertung seitens der Bank verschlechtert hat, werden grundsätzlich auch bestehende Sonderkonditionen gestrichen, wodurch sich die Finanzierung im Vergleich zur bisherigen Situation verteuert. Im Zusammenspiel mit der Geschäftsführung des Unternehmens bietet es sich in dieser Konstellation gegebenenfalls an, ein ganzheitliches Konzept zur Neustrukturierung der Unternehmensfinanzierung in die Wege zu leiten.
Schlagworte:Cashflow, Finanzierung, Kapital, KK, Kreditlinie, Liquidität, Unternehmensberatung, Unternehmensfinanzierung
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Investitions- und Finanzplanung
Donnerstag, 17. Februar 2011Die Finanzplanung eines Unternehmens beinhaltet auch eine Investitionsplanung. Hierbei ist einerseits der entsprechende Kapazitätseffekt innerhalb des betrieblichen Leistungsprozesses zu berücksichtigen, andererseits sind die unmittelbaren Auswirkungen auf Liquidität (durch den Kapitaldienst) und Ertragslage (durch Abschreibungen und Zinsaufwand) zu planen. Im Zusammenhang mit jeder Investition ist von daher die Finanzierung von vorn herein aufgrund der Wechselwirkung mit der Liquiditäts- und Ertragslage von herausragender Bedeutung.
Grundsätzlich gilt, dass das Anlagevermögen, dass dem Betrieb entsprechend langfristig oder zumindest mittelfristig zur Verfügung stehen soll, lang- bzw. mittelfristig zu finanzieren. Die entsprechenden Anteile von Fremdkapital sollten entsprechend eine volumengewichtete mittlere Laufzeit haben, die die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer möglichst nicht unterschreiten sollte. In der Praxis werden derartige Finanzierungen von Kreditinstituten über ein sogenanntes Annuitätendarlehen zur Verfügung gestellt, wie es auch bei einer privaten Baufinanzierung zum Einsatz kommt. Sofern der Grundsatz der fristenkongruenten Finanzierung nicht eingehalten wird, kann es mittel- bis langfristig zu Problemen bei der Unternehmensfinanzierung kommen. Eine Unternehmensberatung, die in Fragen rund um die Investitions- und Finanzplanung versiert ist, sollte zu Rate gezogen werden, wenn sich die kurzfristigen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten zu langfristigen Verbindlichkeiten mit einem Charakter von Dauerschulden entwickeln. In der Praxis drückt sich dieser Umstand häufig durch ein bereits verschlechtertes Rating durch die Hausbank aus.
Schlagworte:Abschreibungen, Finanzierung, Finanzplanung, Investition, Kapazitäten, Kapitaldienst, Liquidität, Rating, Rentabilität, Unternehmensberatung, Unternehmensfinanzierung, Zinsaufwand
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Kreditsicherheiten
Freitag, 10. Dezember 2010Anders als im Geschäft mit Privatkunden ist im Geschäft der Kreditinstitute mit Unternehmen und Selbstständigen die Kreditsicherung generell ein Thema. Die Höhe und Werthaltigkeit der vom Kreditnehmer zur Verfügung gestellten Sicherheiten hat regelmäßig einen nicht unwesentlichen Einfluss auf die Entscheidung über die Kreditvergabe und auch auf die Konditionen der bereitgestellten Finanzierungen. Blanko, also ungesichert, werden Kredite im Firmenkundengeschäft in der Regel nur als Kontokorrentkredite in begrenztem Umfang vergeben, eine entsprechende Bonität des Kunden vorausgesetzt.
Unternehmen mit einer Rechtsform, die die Haftung auf das Gesellschaftsvermögen beschränkt wie GmbH, Ltd. oder UG (haftungsbeschränkt), dürfen davon ausgehen, dass grundsätzlich für eine Kreditvergabe selbstschuldnerische Bürgschaften durch den/die Gesellschafter zur Voraussetzung gemacht werden. Weitere gängige Kreditsicherheiten sind Grundschulden im Zuge einer Immobilienfinanzierung, die Sicherungsübereignung beispielsweise eines finanzierten Fahrzeugs, die Abtretung insbesondere von Forderungen sowie die Verpfändung von Guthaben. Da die Bereitstellung werthaltiger Kreditsicherheiten die Vermögenslage des Unternehmens und/oder der Gesellschafter beeinträchtigt, bietet es sich im Zweifel an, bei der Strukturierung der Unternehmensfinanzierung auch unter diesem Aspekt eine Unternehmensberatung zu konsultieren.
Schlagworte:Bürgschaft, Finanzierung, Finanzierungen, Grundschuld, Immobilienfinanzierung, Kredit, Kredite, Kreditsicherheiten, Sicherheiten, SÜ, Unternehmensberatung, Unternehmensfinanzierung, Vermögen, Vermögenslage
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Finanzplanung
Montag, 6. Dezember 2010Innerhalb des betrieblichen Rechnungswesens ist der Finanzplanung grundsätzlich eine sehr hohe Bedeutung beizumessen. Im Falle qualitativer Defizite in diesem Bereich befindet sich ein Unternehmen gewissermaßen im Blindflug im Hinblick auf die betriebliche Liquidität und damit die Solvenz. Eine Unternehmensberatung kann gegebenenfalls entsprechende Qualifizierungsmaßnahmen der Mitarbeiter in die Wege leiten, nachdem die Ursachen für die Defizite ausgemacht werden konnten.
Sofern der Grundsatz, dass das betriebliche Anlagevermögen in Anlehnung an die jeweilige betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer finanziert werden sollte, missachtet wurde, weisen einschlägige Bilanzkennzahlen wir etwa die Anlagendeckung zwangsläufig nicht zufriedenstellende Werte aus. Neben einem hierdurch bedingt häufig schlechten Rating seitens der finanzierenden Kreditinstitute bedeutet ein zu hohes Maß kurzfristiger Kredite durch Inanspruchnahme der KK-Linie oder gewährter Lieferantenkredite auch, dass die durchschnittlichen Kapitalkosten im Branchenvergleich und in absoluter Höhe als ungünstig anzusehen sind.
Eine Umschuldung des Bodensatzes an kurzfristigem, jedoch dauerhaft in Anspruch genommenem Fremdkapital in ein langfristiges Darlehen, wie es für Privatpersonen im Rahmen einer Baufinanzierung üblich ist, ist auch für Unternehmen eine nahe liegende Option, um ihrer Finanzplanung mehr Stabilität zu verleihen und gleichzeitig die Kapitalkosten zu senken.
Schlagworte:Branchen, Branchenvergleich, Finanzen, Finanzplanung, Fremdkapital, Kapital, Kapitalkosten, KK, Kontokorrent, Kredite, Liquidität, Solvenz, Unternehmensberatung
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Unternehmensfinanzierung
Freitag, 26. November 2010Die Finanzierung eines Unternehmens ist vielfach des Pudels Kern in Bezug auf einen notwendigen Konsolidierungsbedarf. Eine Unternehmensanalyse hat häufig zum Ergebnis, dass keine fristgerechte Finanzierung des Anlagevermögens vorgenommen wurde. Hierbei wurden langfristige Investitionen über kurzfristiges Fremdkapital durch eine Inanspruchnahme der bereitgestellten Kreditlinie auf dem Betriebsmittelkonto finanziert. Dies hat in der Regel zur Folge, dass aus dem Cashflow heraus keine oder nur unzureichende Tilgungsleistungen erbracht werden, wodurch die Anlagendeckung – eine betriebswirtschaftliche Kennzahl, auf die Kreditinstitute im Rahmen der Bonitätsprüfung verstärktes Augenmerk richten – beeinträchtigt wird. Zudem stellt sich Zinsbelastung des Unternehmens bei dieser Form der Finanzierung absolut und relativ weitaus höher dar, als sie notwendig wäre. Eine mittel- bis langfristige Darlehensaufnahme brächte im Vergleich deutlich günstigere Konditionen mit sich. Bereits dieser Effekt ist geeignet, eine deutliche Ersparnis zu realisieren.
Im Zuge einer Existenzgründung werden derartige Szenarien idealerweise im Vorfeld durchleuchtet. Hierbei wird häufig eine qualifizierte Unternehmensberatung in die Analyse eingebunden.
Schlagworte:Abschreibungen, Analyse, Anlagendeckung, Betriebsmittel, Betriebsmittelkredit, Betriebswirtschaftliche Kennzahlen, Boniät, Bonitätsprüfung, Cashflow, Ersparnis, Existenzgründung, Finanzergebnis, Finanzierung, Fremdkapital, Kennzahlen, KK, KK-Linie, Konditionen, Konsolidierung, Kredit, Kreditkonditionen, Kreditlinie, Tilgung, Unternehmensanalyse, Unternehmensberatung, Unternehmensfinanzierung, Zinsen, Zinsersparnis
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BilMoG
Donnerstag, 7. Oktober 2010Die neue handelsrechtliche Bilanzierung nach dem Bilanzmodernisierungsgesetz (BilMoG) bringt erhebliche Auswirkungen auf den Jahresabschluss von Unternehmen mit sich, die nach dem HGB bilanzieren. Betroffen sind somit auch kleinere Mittelständler. In aller Regel ergeben sich deutliche Veränderungen durch eine höhere Dotierung der Pensionsrückstellungen für die Betriebliche Altersvorsorge (bAV). Dies geht grundsätzlich mit Verschlechterungen von Bilanzkennzahlen (z.B. Eigenkapitalquote) und Auswirkungen auf das Rating des Unternehmens einher. Die Unternehmensfinanzierung insgesamt bleibt somit auch nicht unberührt.
Schlagworte:bAV, Betriebliche Altersvorsorge, Bilanz, Bilanzierung, Bilanzkennzahlen, BilMoG, Eigenkapital, Eigenkapitalquote, Finanzierung, Finanzierungen, JA, Jahresabschluss, Jahresabschlussanalyse, Mittelstand, Mittelständler, Pensionsrückstellungen, Rating, Unternehmen, Unternehmensberatung, Unternehmensfinanzierung
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Vollfinanzierung
Freitag, 1. Oktober 2010Unter einer Vollfinanzierung versteht man eine Investition, die vollständig durch Aufnahme von Fremdkapital durchgeführt wird. In der Praxis erfolgt hierbei eine Finanzierung, bei der der Kaufpreis in voller Höhe durch neu valutierte Kredite oder Darlehen durch Kreditinstitute beglichen wird.
Für ein Unternehmen hat eine Vollfinanzierung den Vorteil, dass das bestehende Eigenkapital geschont wird. Unter der Maßgabe, dass die Investition sich als rentabel herausstellen soll, muss diese rechnerisch jedoch eine höhere Rendite erwirtschaften als die Finanzierungskosten, bemessen nach dem Effektiven Jahreszins. Auch ist zu beachten, dass die Eigenkapitalquote sinkt, was sich negativ auf das Rating des Unternehmens auswirken kann. Überdies steigt im Vergleich zu einer Mischfinanzierung mit einem teilweisen Eigenkapitalanteil der Kapitaldienst an.
Für gewöhnlich üben Kreditinstitute bei der Durchführung von Vollfinanzierungen für Unternehmen und beruflich Selbstständige eine größere Zurückhaltung als im Privatkundengeschäft. Sofern eine anstehende betriebliche Investition vollständig durch Fremdkapitalaufnahme realisiert werden soll, kann in der Bereitstellung zusätzlicher Kreditsicherheiten seitens des Unternehmens gegebenenfalls eine Verhandlungsmasse liegen. Im Übrigen kann eine ortsansässige und unabhängige Unternehmensberatung aufgrund ihrer lokalen Marktkenntnis bei der Wahl geeigneter Finanzierungspartner hilfreich sein.
Schlagworte:Darlehen, Eigenkapital, Finanzierung, Finanzierungen, Fremdkapital, Investition, Kapitaldienst, Konditionen, Kredit, Kredite, Kreditsicherheiten, Rating, Unternehmensberatung, Unternehmensfinanzierung, Vollfinanzierung, Zinsaufwand, Zinsen
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Was bedeutet Bonität?
Dienstag, 28. September 2010Der Begriff Bonität kann als Synonym für Kreditwürdigkeit angesehen werden. Neben der persönlichen Kreditwürdigkeit, die schwer quantifizierbar ist, da sie die Vertrauenswürdigkeit bzw. Integrität des Kreditnehmers betrifft, spielt insbesondere die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit bei der Bonitätsprüfung eine Rolle. Hierbei gehen Kreditinstitute bei der Prüfung eines Antrags auf eine Finanzierung der Frage nach, inwieweit der Kunde “gut“ für den jeweiligen Betrag ist.
Während im Geschäft mit Privatkunden heutzutage die Bonitätsprüfung grundsätzlich standardisierten und EDV-gestützten Prozessen folgt, stellt sich das Kreditgeschäft im Firmenkundenbereich mit Unternehmen und beruflich Selbstständigen komplexer dar. Die Bonitätsprüfung erfolgt grundsätzlich nicht nur bei Antragstellung, sondern fortlaufend durch Auswertung der einzureichenden Jahresabschlüsse und gegebenenfalls unterjähriger betriebswirtschaftlicher Auswertungen. In Verbindung mit dem Rating des Kunden entscheiden auch Sicherheiten, die vom Kreditnehmer zur Risikobegrenzung zur Verfügung gestellt werden, über die Bewilligung, Prolongation und/oder Konditionen bereitgestellter Kredite. Grundsätzlich ist davon auszugehen, dass Finanzierungen auf Blankobasis, also ohne eine gesonderte Vereinbarung von Kreditsicherheiten, eine sehr gute Bonität des Kunden erfordern. Dies gilt gleichermaßen für eine Vollfinanzierung, bei der seitens des Kunden kein Eigenkapital eingesetzt wird. Bei einer verschlechterten Bonität eines Unternehmens, die ihn zumindest seitens des Ratings seiner Hausbank attestiert wird, kann es zielführend sein, eine bankenunabhängige und somit neutrale Unternehmensberatung zu konsultieren, um Alternativen bei der künftigen Finanzierung auszuloten.
Schlagworte:Bonität, Bonitätsprüfung, Eigenkapital, Finanzierung, Finanzierungen, Jahresabschluss, Kapitaldienst, Kapitaldienstfähigkeit, Kredit, Kredite, Kreditsicherheiten, Rating, Unternehmen, Unternehmensfinanzierung, Vollfinanzierung
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