Archiv für die Kategorie „Baufinanzierung“

Vergleichen, aber richtig!

Freitag, 13. Januar 2012

Wer sich fragt, ob er nicht insgesamt zu viel für seine Versicherungen zahlt, liegt vermutlich nicht ganz falsch, falls er dies instinktiv vermutet. Das Problem ist hierbei, dass es alles andere als einfach ist, eine Versicherung hinsichtlich ihrer Preiswürdigkeit mit einer anderen, gleichwertigen zu vergleichen. Bereits die Gleichwertigkeit lässt sich bei näherer Betrachtung nicht ohne Weiteres beurteilen. Die eine Police hat diesen Zusatz, der beitragsfrei mitversichert ist, die andere ein anderes Extra, welches irgendwie nützlich erscheint. So gesehen, ist der Preis einer Versicherung nur begrenzt aussagekräftig. Dies sollte man bedenken, wenn man sich auf Online-Portale begibt. Diese suggerieren, für gewisse Vorgaben die günstigsten Tarife herauszufiltern. Abgesehen davon, dass sich längst nicht alle relevanten Anbieter auf diese Weise in einen Kostenvergleich einbeziehen lassen, stellt sich oftmals die Frage, ob ein wenig mehr Versicherungsumfang zu einem minimalen Aufpreis gegenüber dem nominal günstigeren Angebot einer anderen Gesellschaft nicht womöglich doch eine vorteilhafte Investition ist. Spätestens beim sprichwörtlichen Kleingedruckten wird deutlich, dass Versicherungen schwer zu vergleichende Produkte sind. Bei einem Kredit ist dies grundsätzlich einfacher: Für mehrere Angebote mit gleicher Flexibilität, was die Möglichkeit von kostenlosen Sondertilgungen angeht, kann man relativ einfach ein Ranking erstellen, indem man den Effektivzinssatz als Kriterium heranzieht. Der günstigste Kredit ist insoweit derjenige, um den man sich zuallererst bemühen sollte. Bei Versicherungen gilt dieses Prinzip, dass die günstigste schlicht die empfehlenswerteste ist, im Grunde nur für eine Risiko-Lebensversicherung, wie sie häufig in Zusammenhang mit dem Abschluss einer Baufinanzierung zur finanziellen Absicherung der Angehörigen für den Fall eines Falles abgeschlossen wird. Bei gleicher Versicherungssumme ergibt sich die Höhe der Versicherungsprämie aufgrund der persönlichen Antragsdaten. Lediglich die Höhe des Sofortrabatts ist für die Zukunft schwierig zu beurteilen. Diese hängt im Wesentlichen von der Ertragsentwicklung bzw. der Überschussbeteiligung der jeweiligen Versicherungsgesellschaft ab. Entsprechend sollte man sich bei einem unabhängigen Finanzdienstleister eine zweite Meinung einholen, inwieweit das Risiko unerwarteter Preiserhöhungen während der Vertragslaufzeit einzuschätzen ist. Gegebenenfalls kann also auch das “eigentlich” zweitgünstigste Angebot insgesamt die Nase vorn haben. Bei allen anderen Gattungen von Versicherungen ist dies, wie gesagt, ohnehin der Fall. Der Preis ist hier jeweils ein wichtiges, aber auf keinen Fall das alleinentscheidende Kriterium.

Sondertilgungen bei niedrigen Zinsen

Montag, 7. November 2011

Eine immense Wirkung auf die Höhe des insgesamt zu leistenden Kapitaldienstes entfalten Sondertilgungen insbesondere bei niedrigen Zinssätzen, wie sie heutzutage vorzufinden sind. Der zunehmende Wettbewerb unter den Banken und Sparkassen hat dazu geführt, dass die Flexibilität der Kreditinstitute zugenommen hat, bei einer privaten Baufinanzierung auch für Selbstständige in den Darlehensverträgen, die mit einer Festzinsvereinbarung ausgestattet sind, dem Kunden auch in einem begrenzten Maße das Recht einräumen, Sondertilgungen zu leisten, ohne dass hierfür Entgelte in Form einer Vorfälligkeitsentschädigung erhoben werden. Anders ausgedrückt, verzichtet die Bank in diesem Fall für einen meist gedeckelten Betrag je Kalenderjahr auf eine Kündigungsfrist seitens des Kunden. Dieser kann also nach eigenem Ermessen flexibel zusätzlich zu den regelmäßigen Darlehensraten, die Zinsen und sukzessive steigende Tilgungsanteile beinhalten, Sondertilgungen leisten.
Die kostensparende Wirkung einer Sondertilgung ist zu Beginn der Finanzierung am höchsten, da sich durch die zusätzliche Tilgung die Restschuld unmittelbar reduziert. Entsprechend werden zum nächsten Fälligkeitstermin der regelmäßigen Darlehensrate weniger Zinsen berechnet, so dass der Tilgungsanteil automatisch sprunghaft ansteigt. Der Zinseszinseffekt macht sich somit zum Vorteil des Kunden bemerkbar. Besonders interessant sind Sondertilgungen bei einer Baufinanzierung ohne Eigenkapital, die beispielsweise vom Kunden abgeschlossen wurde, um zeitnah sein individuelles Traumhaus finanzieren zu können, aber durch größere Geldeingänge wie Tantiemen oder auch fällige Sparverträge einen schnelleren Abbau der Schulden vornehmen möchte.

Günstiges Baugeld vom Staat

Freitag, 21. Oktober 2011

Überaus günstiges Baugeld gibt es vom Staat in Form von Förderdarlehen. Wenig bekannt ist hierbei, dass grundsätzlich auch Selbstständige hiervon für ihre private Immobilienfinanzierung profitieren können. Bedingung ist nur, dass es sich um selbstgenutztes Wohneigentum, das im Inland belegen ist, handeln muss. Dass die Finanzierung der Immobilie durch die Inanspruchnahme der zinssubventionierten Förderdarlehen günstiger darzustellen ist, ist Fakt. Dennoch bleibt für viele Selbstständige das grundsätzliche Problem, dass ihnen nicht immer und zu jeder Zeit Banken die Tür einrennen, um sie mit einer Finanzierung begleiten zu dürfen. In der Praxis wenden sich Selbstständige daher oft an eine unabhängige Unternehmensberatung, die mit hinreichender Kenntnis in Fragen rund um die Immobilienfinanzierung zielgerichtet auch für Selbstständige eine Bewilligung zu günstigen Konditionen in die Wege leiten kann.

Ein anderer Aspekt, der bei der Finanzierung eines Eigenheims oder einer selbstgenutzten Eigentumswohnung auch für Selbstständige interessant sein kann (aber nicht muss), ist die Riester-Förderung durch die sogenannte Eigenheimrente (besser bekannt als Wohn-Riester). Hier kommt es hinsichtlich der Förderung darauf an, ob man als Selbstständiger berechtigt ist oder nicht. Kriterium ist eine bestehende Rentenversicherungspflicht. Ist diese gegeben, ist es dringend zu empfehlen, sich über Vor- und Nachteile dieser staatlichen Förderung in Zusammenhang mit einer Immobilienfinanzierung zu informieren. Die Inanspruchnahme der staatlichen Förderung führt in vielen Fällen zu einer beträchtlichen Ersparnis an Finanzierungskosten. Besteht hingegen keine Rentenversicherungspflicht und kann man als Selbstständiger auch nicht mit einem entsprechenden Ehegatten aufwarten (über den man dann die Förderung mittelbar erhalten könnte), kommt Wohn-Riester leider nicht in Betracht.

Mietähnliche Belastung ist möglich

Mittwoch, 19. Oktober 2011

Insbesondere derzeit kann es angesichts historisch niedriger Zinssätze durchaus darstellbar sein, eine Finanzierung von Wohneigentum unter Dach und Fach zu bringen, die mit einer mietähnlichen Belastung einhergeht bzw. keine zusätzliche Belastung für die frischgebackenen Eigenheim- oder Wohnungsbesitzer mit sich bringt.
Dies gilt auch für beruflich Selbstständige. Gleichwohl stellt sich hierbei in der Praxis die Umsetzung meist ein wenig kniffliger dar als bei einer Immobilienfinanzierung für Arbeitnehmer. Viele Selbstständige kennen die ein oder andere Hürde bereits aus der betrieblichen Finanzierungspraxis heraus. Es ist nun mal so, dass Kreditinstitute tendenziell bei der Kreditvergabe an Selbstständige strengere Anforderungen stellen. Ursache ist insbesondere der Umstand, dass die Nachhaltigkeit der Kapitaldienstfähigkeit für Zins- und Tilgungsleistungen weniger eindeutig zu beurteilen ist als bei abhängig Beschäftigten. Insofern ist es sinnvoll, eine Immobilienfinanzierung für selbst genutztes Wohneigentum in Zusammenarbeit mit einem unabhängigen Finanzdienstleister, der mit zahlreichen Kreditinstituten in Geschäftsverbindung steht, in die Wege zu leiten. Öffentliche Förderung, beispielsweise durch zinsgünstige Förderdarlehen wie das KfW-Wohneigentumsprogramm, ist auch für beruflich Selbstständige eine nicht zu unterschätzende Möglichkeit der Ersparnis an Kapitalkosten. Wenn für den nicht förderfähigen Teil der Gesamtfinanzierung auch noch günstiges Baugeld eingekauft werden kann, spricht vieles dafür, dass eine Finanzierung der Immobilie mit einer mietähnlichen Belastung bei gleichzeitiger Zinssicherheit realisiert werden kann.

Mit FMW ins Eigenheim!

Donnerstag, 29. September 2011

Sie suchen nach einer günstigen Bank im Internet für Ihre Baufinanzierung? Dann haben Sie uns jetzt gefunden. Wir sind die günstigsten! Warum? Weil wir unabhängig den ganzen Markt vergleichen und für Sie nach Ihren Angaben die günstigste Baufinanzierung aus allen Banken heraus suchen.

Nicht nur mit den günstigen Angeboten und Konditionen können wir punkten sondern vor allem mit einer sehr guten Beratung. Unsere Finanzberater bemühen sich bei jedem Fall aufs neue und lassen Sie auch mit schwierigen Fragen oder Problemen nicht im Regen stehen. Wir wollen nicht nur verkaufen sondern wirklich beraten und die Baufinanzierung auch richtig abwickeln. Dazu gehört auch, dass wir nach Abschluss der Darlehensverträge für Ihre Baufinanzierung noch für Sie erreichbar sind und weiterhin bei allen Problemen, der Anschlussfinanzierung, Umschuldungen, Tilgungsänderungen usw. zur Verfügung stehen. Auch falls Sie mal einen günstigen Ratenkredit suchen würden wir gerne für Sie den Markt nach der günstigsten Kondition absuchen.

Wer schlau ist, der nutzt die günstigen Zinsen für seine private Immobilienfinanzierung

Mittwoch, 28. September 2011

Im Moment sind die Zinssätze für die private Immobilienfinanzierung so billig wie selten zuvor. Wer jetzt einen festen Job hat, kann eigentlich fast schon damit rechnen, dass die Immobilienfinanzierung für das Haus oder die Wohnung, die er zur Zeit mietet deutlich billiger wäre als die Mietbelastung! Solche Zeiten sollte man ausnutzen und sich jetzt informieren und eine Baufinanzierung abschließen bevor es zu spät ist!

Mit zu spät meinen wir das nächste ansteigen der Zinsen. Nach jeder Niedrigphase kommt wieder eine Hochphase, auch wenn diese nicht super hoch ausfallen muss, werden die Zinsen nicht ewig auf diesem niedrigen Niveau bleiben. Bei der Baufinanzierung können Sie jetzt einiges an Geld auf die nächsten Jahre oder sogar Jahrzehnte sparen. Im Trend sind auch langfristige Finanzierungen, wie zum Bespiel der Baufinanzierung auf 30 Jahre. Hier muss man zwar mit leichten Zinsaufschlägen rechnen, aber da die Zinsen im Moment so niedrig sind, spielt das kaum noch eine Rolle im Vergleich zu anderen Zeiten. Wenn man bei der Baufinanzierung oder Immobilienfinanzierung nur eine kurze Zinsbindung nimmt muss man dann mit etwas pech in einer Zinshochphase das Darlehen verlängern, das wäre dann sehr ärgerlich.

Wenn Sie schon eine Immobilie besitzen können Sie von FMW auch die Baufinanzierung jetzt schon überprüfen lassen und eine Anschlussfinanzierung ermitteln lassen. Auch hier profitieren Sie jetzt schon von den jetzt günstigen Zinsen. Selbst wenn Ihre Baufinanzierung erst in ein paar Jahren ausläuft, dann könnten Sie mit einem sog. Forward-Darlehen günstig die Immobilienfinanzierung verlängern.

Zinsersparnis

Montag, 26. September 2011

Eine Immobilienfinanzierung umfasst einen Zeitraum von bisweilen über 40 Jahren. Dies ergibt sich in der Praxis schon aus der hohen Darlehenssumme, die es zu tilgen gilt. Die Mindesttilgung, die Banken und Sparkassen bei der Vergabe von entsprechenden Darlehen voraussetzen, beläuft sich auf jährlich ein Prozent der Darlehenssumme, allerdings zuzüglich ersparter Zinsen. Die ersparten Zinsen erhöhen die Tilgungsleistung dadurch, dass die Darlehensrate während der Dauer der Festzinsbindung konstant bleibt, der Zinsanteil jedoch mit jeder geleisteten Tilgung sinkt. Der Zinsanteil sinkt, da sich die ausstehende Darlehensschuld als Bemessungsgrundlage für die Zinsberechnung mit jeder Tilgungsleistung reduziert. Da bei einem Annuitätendarlehen, der klassischen Darlehensvariante für die Finanzierung einer Immobilie, die ersparten Zinsen nicht die Darlehensrate reduzieren, sondern durch zusätzliche Tilgungsanteile aufgefüllt werden, bleibt die Darlehensrate konstant. Der in der Darlehensrate enthaltene Tilgungsanteil steigt somit sukzessive an: Die Tilgung der ausstehenden Darlehensvaluta erhöht sich mit jeder Darlehensrate, und zwar absolut und prozentual. Dies beschleunigt die Tilgung der Immobilienfinanzierung und führt zu einer deutlich schnelleren Entschuldung, als es eine Tilgung von jährlich einem Prozent zunächst vermuten ließe. Ohne die Tilgung ersparter Zinsen beliefe sich der Darlehenszeitraum bei einer jährlich Tilgung von einem Prozent des Darlehensbetrages auf 100 Jahre. In Abhängigkeit von den Darlehenszinsen ergibt sich somit in der Praxis bei einer einprozentigen Tilgung eine Laufzeit einer gewöhnlichen Immobilienfinanzierung von rund 40 Jahren. Die Auswirkung einer höheren Tilgung, wie sie insbesondere in Zeiten besonders niedriger Zinsen zu empfehlen ist, lässt sich mit einem Baufinanzierungsrechner, wie er im Internet kostenlos zur Nutzung angeboten wird, leicht nachvollziehen.

Günstiges Geld sichern

Montag, 19. September 2011

Langlaufende Darlehen, insbesondere für eine private Immobilienfinanzierung, erstrecken sich nicht selten über einen Zeitraum von über 30 Jahren. Entsprechend werden die Verbindlichkeiten nur in seltenen Fällen “in einem Rutsch“ getilgt. Turnusmäßig stehen nach Ablauf einer Festzinsbindungsvereinbarung Verlängerungen bzw. Prolongationen an. Vor der Annahme des Angebots der finanzierenden Bank für eine Anschlussfinanzierung sollte man grundsätzlich alternative Vergleichsangebote, vorzugsweise über unabhängige Finanzdienstleister, die mit diversen Kreditinstituten zusammenarbeiten, einholen. Die Zinssätze, mit denen Prolongationen versehen sind, die als erstes Angebot meist auf dem Postweg und automatisiert an die Kunden versandt werden, sind in aller Regel im Zweifel nicht das letzte Wort der jeweiligen Bank oder Sparkasse. Überdies ist es in der Praxis nicht selten möglich, auch bei wettbewerbsbedingten Zugeständnissen seitens der Hausbank des Kunden ein noch günstigeres Angebot bei spezialisierten Kreditinstituten unter Dach und Fach zu bringen. Wenn, wie im derzeitigen Zinstief, besonders günstige Konditionen für eine Immobilienfinanzierung erhältlich wären, man sie aber nicht nutzen kann, da die Zinsbindungsfrist noch nicht unmittelbar vor dem Auslaufen begriffen ist, kann man sich über ein Forward Darlehen behelfen. Bei einer solchen Vereinbarung lassen sich Zinssätze im Vorfeld einer anstehenden Anschlussfinanzierung festschreiben. Auch für diese Option sind unabhängige Finanzdienstleister ein qualifizierter Ansprechpartner.

Sonderkonditionen für Selbstständige

Freitag, 16. September 2011

Sonderkonditionen bei der Baufinanzierung sind grundsätzlich für alle Kunden umsetzbar, sofern die Bewilligung erst einmal unter Dach und Fach ist. Eben dies ist jedoch für Selbstständige bisweilen in der Praxis mitunter etwas kniffliger darzustellen als für Arbeitnehmer im Hinblick auf die schwieriger zu prognostizierende Kapitaldienstfähigkeit. Eine bankenunabhängige Unternehmensberatung mit einer entsprechenden Expertise rund um die Immobilienfinanzierung stellt insoweit eine gute Anlaufstelle dar. Die Sonderkonditionen ergeben sich nicht nur durch den Umstand, dass öffentliche Fördergelder zum Einsatz kommen, die hinsichtlich der Zinssätze aufgrund der enthaltenen Zinssubvention unschlagbar günstige Konditionen beinhalten. Vielmehr lassen sich hierauf – auch für Selbstständige – noch Rabatte erzielen, jedenfalls bei einer Vermittlung der Finanzierung durch qualifizierte unabhängige Finanzdienstleister.

Liquidität durch Immobilien

Montag, 12. September 2011

Eine Möglichkeit, mit selbstgenutzten Wohnimmobilien Liquidität zur Aufstockung der privaten Altersvorsorge zu generieren, besteht für Ruheständler durch eine sogenannte Umkehrhypothek, welche durch spezialisierte Kreditinstitute gewährt wird. Die Eigentümer erhalten hierdurch im Ergebnis regelmäßige Zahlungen in gleichbleibender Höhe. Das lebenslange Wohnrecht bleibt hiervon unberührt. Man spricht bei einer Umkehrhypothek aufgrund der lebenslangen, rentenähnlichen Zahlungen entsprechend auch von einer Immobilienrente. Das gewährte Darlehen wird entweder vorzeitig abgelöst oder bei Tod des letzten Eigentümers durch den Verkaufserlös der Immobilie getilgt. Die Bonitätsfrage, mit der insbesondere Selbstständige bisweilen bei der Beantragung von Finanzierungen zu kämpfen haben, stellt sich hierbei grundsätzlich nicht, da von den Kreditnehmern keinerlei Zahlungen zu erbringen sind. Lediglich im Hinblick auf die Werthaltigkeit der Immobilie gibt es gewisse Mindestanforderungen. Da das Risiko des kreditgebenden Instituts darin besteht, dass die Darlehensvaluta durch den späteren Verkaufserlös der Wohnimmobilie nicht vollständig abgelöst werden kann, ergibt sich für die Nutzbarkeit einer selbstgenutzten Wohnimmobilie die Einschränkung, dass diese annähernd lastenfrei zu sein hat. Eine ursprünglich aufgenommene Baufinanzierung sollte somit zum Zeitpunkt des Antrags auf eine Umkehrhypothek bereits eine vollständige Erledigung erfahren haben.